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Aktuelle Pressemitteilungen - "Amnesty: Pressemeldungen"

  • Pressekonferenz zum Tag der Menschenrechte
    10.12.: Internationaler Tag der Menschenrechte 2014 und 30 Jahre UN-Antifolterkonvention

    Wann:
    Dienstag, 09.12.2014
    10:30 Uhr

    Wo:
    Projektraum gegen Folter ("Stop-Folter-Shop")
    Brunnenstr. 188-190, 10119 Berlin

    Wer:
    Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland
    Maria Scharlau, Expertin für Internationales Recht bei Amnesty International in Deutschland

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  • Auch nach 30 Jahren keine Gerechtigkeit
    Amnesty fordert mit Aktionen weltweit von Dow Chemical und der indischen Regierung, endlich die Opfer der Chemiekatastrophe angemessen zu entschädigen und das Gelände zu dekontaminieren. Auch in Berlin finden Mahnwachen statt:

    Wann & Wo:
    Dienstag, 2. Dezember 2014
    15:00 Uhr - 16:00 Uhr auf dem Pariser Platz
    19:00 - 20:00 Uhr vor der Indischen Botschaft, Tiergartenstraße 17

    Was:

    Zum 30. Jahrestag der Chemie-Katastrophe fordern Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten auf Transparenten Gerechtigkeit für die Opfer und informieren über den jahrzehntelangen Kampf der Überlebenden um ihre Rechte. Vor der Indischen Botschaft stellen sie Kerzen als Zeichen der Solidarität mit den Opfern auf.

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  • Staaten nehmen sexualisierte Gewalt nicht ernst
    BERLIN - Jeden Tag werden weltweit Frauen belästigt, geschlagen oder vergewaltigt. In Europa wurde jede dritte Frau über 15 Jahren schon Opfer sexualisierter Gewalt. Deshalb begrüßt Amnesty die "Europäische Konvention zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt", kurz Istanbul-Konvention, die am 1. August 2014 in Kraft getreten ist. Der Europarat hat die Konvention schon 2011 verabschiedet und Europa damit zum Vorreiter im Kampf gegen Gewalt an Frauen gemacht. Amnesty fordert Deutschland auf, das Abkommen schnell zu ratifizieren.

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  • Türkei weist syrische Flüchtlinge an der Grenze ab
    BERLIN - Flüchtlinge aus dem syrischen Kriegsgebiet werden an der türkischen Grenze häufig abgewiesen und nach Syrien zurückgeschickt. Im neuen Bericht "Struggling to Survive: Refugees from Syria in Turkey" hat Amnesty darüber hinaus dokumentiert, dass zwischen Dezember 2013 und August 2014 mindestens 17 Menschen an der Grenze erschossen wurden.

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Weitere Meldungen unter: https://www.amnesty.de/aktuelles

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