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Aktuelle Pressemitteilungen - "Amnesty: Pressemeldungen"

  • Zunehmende Gewalt gegen Roma in Europa
    Anlässlich des Internationalen Roma-Tages am 8. April ruft Amnesty International die EU-Staaten dazu auf, entschlossen gegen die zunehmenden gewalttätigen Angriffe auf Roma in Europa vorzugehen. "Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen endlich gegen die zunehmenden rassistischen Angriffe auf Angehörige der Roma vorgehen", fordert Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. "Es ist völlig inakzeptabel, dass an machen Orten in Europa Roma in ständiger Angst vor gewalttätigen Ausschreitungen oder Anschlägen leben müssen."

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  • Amnesty zu den Präsidentschaftswahlen in Afghanistan:Menschenrechte auf die Agenda
    Vor den Präsidentschaftswahlen in Afghanistan am 5. April 2014 hat Amnesty International den Kandidaten einen 7-Punkte-Plan für die Menschenrechte übergeben. Darin werden unter anderem der verbesserte Schutz der Zivilbevölkerung und Binnenflüchtlinge, die Durchsetzung von Frauenrechten, Meinungsfreiheit und ein Ende der Straflosigkeit gefordert. Die Organisation erwartet vom neuen Präsidenten konkrete Verbesserungen.

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  • Staaten verzögern internationale Rüstungsexportkontrolle
    Morgen jährt sich zum ersten Mal die Verabschiedung des internationalen Waffenhandelsvertrags (ATT) durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen. "Dieser Vertrag kann ein wichtiges Mittel der internationalen Gemeinschaft sein, um unverantwortliche Waffenexporte zu stoppen und so Menschenrechte zu schützen", sagt Mathias John, Rüstungsexperte von Amnesty International in Deutschland. "Allerdings müssen den Worten nun auch Taten folgen. Zunächst müssen schnell weitere Staaten den Vertrag ratifizieren, um die Zahl von 50 Staaten zu erreichen, die notwendig sind, damit der Vertrag in Kraft tritt."

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  • Deutlich mehr Hinrichtungen in Iran und Irak
    Zwei Länder sorgen für einen alarmierenden Anstieg der weltweiten Hinrichtungszahlen: Iran (mindestens 369) und Irak (mindestens 169) haben 2013 fast hundert Personen mehr hingerichtet als 2012. Zusammen mit China, Saudi-Arabien (mindestens 79), den USA (39) und Somalia (mindestens 34) stellen sich diese Staaten gegen den weltweiten Trend zur Abschaffung der Todesstrafe. Das geht aus dem heute veröffentlichten Bericht zur Todesstrafe von Amnesty International hervor.

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  • Beispieloser Angriff auf Meinungsfreiheit
    Zur heutigen Abschaltung von Twitter in der Türkei erklärt Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland:
    "Die Abschaltung von Twitter ist ein beispielloser Angriff auf die Meinungsfreiheit in der Türkei. Ganz offenbar geht es der Regierung von Recep Tayyip Erdogan mit dieser drakonischen Maßnahme darum, Kritik zu unterdrücken."

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Weitere Meldungen unter: https://www.amnesty.de/aktuelles

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