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Aktuelle Pressemitteilungen - "Amnesty: Pressemeldungen"

  • CIA-Folterbericht: Auch Europa muss ermitteln
    Die Veröffentlichung des Berichts über die jahrelange Folterpraxis der CIA muss Konsequenzen haben, fordert Amnesty International. Die wesentlichen Inhalte des Berichts sind schon seit Jahren bekannt, aber nun gibt es eine umfangreiche Dokumentation der CIA-Praxis direkt aus der Quelle des US-Senats. "Wenn die USA jetzt keine strafrechtlichen Konsequenzen ziehen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, sendet die Regierung ein verheerendes Signal in den Rest der Welt", so Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland.

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  • Tag der Menschenrechte: Folter weltweit stoppen
    BERLIN - Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte ruft Amnesty International die Staatengemeinschaft zu einem entschlossenen Vorgehen gegen Folter auf. Am 10. Dezember 1984 - dem Tag der Menschenrechte - ist die UN-Antifolterkonvention verabschiedet worden. "30 Jahre nach ihrer Verabschiedung muss die UN-Antifolterkonvention endlich mit Leben gefüllt werden", sagte Maria Scharlau, Expertin für internationales Recht bei Amnesty International auf einer Pressekonferenz in Berlin.

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  • Philippinische Polizei foltert regelmäßig
    Berlin. Philippinische Polizisten können weitgehend ungehindert foltern und müssen keine Angst vor einer Verurteilung haben. Das stellt ein heute veröffentlichter Bericht von Amnesty International fest. Obwohl die Philippinen zwei wichtige internationale Abkommen gegen Folter ratifiziert haben, nutzen Polizisten ungestraft Misshandlungsmethoden wie Elektroschocks, vorgetäuschte Hinrichtungen, Waterboarding, Schläge und Vergewaltigung. Sie foltern vor allem, um Geständnisse von mutmaßlichen Straftätern zu erpressen.

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  • "Stop-Folter-Shop" eröffnet in Berlin
    Berlin. Vom 8. bis zum 17. Dezember lädt Amnesty International in den temporären "Stop-Folter-Shop" in Berlin ein. Angeboten werden symbolisch Alltagsgegenstände wie Autobatterie, Messer oder Zigarette, die aktuell in vielen Ländern genutzt werden, um Menschen auf grausame Weise zu quälen und zu misshandeln. Daneben informiert eine Plakatausstellung über die weltweite Verbreitung von Folter.

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  • Gegen "Racial Profiling" bei Polizeikontrollen
    Berlin. Um diskriminierende Personenkontrollen der Polizei zu verhindern, fordert Amnesty International die Abschaffung des § 22 Abs. 1a Bundespolizeigesetz sowie vergleichbarer Gesetze auf Länderebene, die Kontrollen ohne konkreten Verdacht erlauben. Solche Kontrollen sind diskriminierend, wenn sie nur an Kriterien wie der "Hautfarbe" oder anderen physischen Merkmalen anknüpfen.

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Weitere Meldungen unter: https://www.amnesty.de/aktuelles

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