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Aktuelle Pressemitteilungen - "Amnesty: Pressemeldungen"

  • 200.000 Unterschriften für die Freilassung von Gefangenen in Usbekistan
    BERLIN - In einer europaweiten Aktion fordert Amnesty International von der usbekischen Regierung gegen die weit verbreitete Folter in dem Land vorzugehen und in unfairen Verfahren verurteilte Gefangene freizulassen. Insgesamt etwa 200.000 Unterschriften hat Amnesty International heute an verschiedene usbekische Botschaften in Europa übergeben, mit der Forderung die gewaltlose politische Gefangene Dilorom Abdukadirova freizulassen.

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  • Neuer Amnesty-Bericht dokumentiert illegale Hinrichtungen in der Ostukraine
    Ein neuer Bericht von Amnesty International "Summary killing during the conflict in eastern Ukraine" dokumentiert illegale Hinrichtungen in der Ostukraine sowohl durch pro-russische Separatisten als auch durch regierungstreue Kräfte und wirft beiden Seiten falsche Angaben und Übertreibungen vor. "Es gibt keine Zweifel an illegalen Hinrichtungen und Gräueltaten, die von pro-russischen Separatisten und ukrainischen Milizen in der Ostukraine begangen worden sind. Es ist jedoch schwierig, das Ausmaß festzustellen", sagt Jovanka Worner Ukraine-Expertin von Amnesty International.

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  • Gefesselt gegen Folter in Usbekistan
    In Berlin protestieren symbolisch gefesselte Aktivisten vor der usbekischen Botschaft und übergeben über 37.000 Unterschriften. Ähnliche Aktionen finden zeitgleich unter anderem in London, Madrid, Brüssel, Paris und Wien statt.

    Wann:

    Dienstag, 21. Oktober 2014, 10:00 Uhr

    Wo:

    Gegenüber der usbekischen Botschaft, Perleberger Straße 62, 10559 Berlin

    Wer:
    Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland
    Umida Nijasowa, Leiterin des Usbekisch-Deutschen

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  • Uganda: Anti-Homosexualitätsgesetz fördert Kultur des Hasses
    BERLIN. Trotz der Aufhebung des Anti-Homosexualitätsgesetzes durch das ugandische Verfassungsgericht im vergangenen Sommer herrscht weiter ein Klima der Angst unter Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (LGBTI). Der Bericht "Rule by law", den Amnesty am Donnerstag veröffentlicht hat, zeigt, dass Menschen immer häufiger wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Identität auf offener Straße angegriffen und denunziert werden.

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  • Schiitische Milizen begehen Kriegsverbrechen im Irak - die Regierung schaut zu
    Berlin - Aus Rache begehen schiitische Milizen im Irak immer häufiger Menschenrechtsverletzungen und verüben Kriegsverbrechen an Sunniten - und die Regierung im Bagdad greift nicht ein. Das belegt der neue Bericht von Amnesty International "Absolute Impunity: Militia Rule in Iraq", der am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach sind bereits Dutzende von sunnitischen Zivilisten entführt und ermordet worden und auch Regierungstruppen foltern und töten Gefangene.

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