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Aktuelle Pressemitteilungen - "Amnesty: Pressemeldungen"


  • Tausende Papierboote für den Flüchtlingsschutz
    Wann:

    Mittwoch, 24. September 2014
    11:00 Uhr

    **Wo: **

    Im Ostbahnhof Berlin, Empfangshalle
    10243 Berlin

    Wer:

    Selmin Çalışkan, Amnesty International,
    Generalsekretärin der deutschen Sektion,
    Meret Becker, Schauspielerin (künftige Berliner Tatortkommissarin),
    Melika Foroutan, Schauspielerin (Weissensee, Kommissarin Louise Boni),
    Benno Fürmann, Schauspieler (Anatomie, Der blinde Fleck),
    Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim Gorki Theaters

    **Was: **

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  • Amnesty+PRO ASYL: Flüchtlinge brauchen sichere Wege nach Europa
    Wann:

    Mittwoch, 24. September 2014
    09:30 Uhr

    **Wo: **

    Intercity-Hotel am Ostbahnhof
    10243 Berlin

    Wer:

    Selmin Çalışkan, Amnesty International,
    Generalsekretärin der deutschen Sektion,
    Günter Burkhardt, PRO ASYL, Geschäftsführer

    Anlässlich des bundesweiten Tags des Flüchtlings am 26. September formulieren Amnesty International und PRO ASYL ihre Erwartungen an die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik.

    **Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestellen von Amnesty International oder PRO ASYL. **

    Kontakt:

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  • Mexiko: Schockierender Anstieg von Folterfällen in den vergangenen zehn Jahren
    Folter und Misshandlung durch Polizisten und Soldaten sind - trotz Verbot - in Mexiko erschreckend weit verbreitet. Das stellt Amnesty International in einem heute in Mexiko-Stadt Bericht fest. Im Zuge der Militäreinsätze gegen die Drogenkriminalität ist die Zahl der Fälle sprunghaft angestiegen. Im vergangenen Jahr registrierte die mexikanische Menschenrechtskommission 600 Prozent mehr Anzeigen wegen Folter und Misshandlungen als zehn Jahre zuvor.

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  • Amnesty: Meinungsfreiheit muss auch im Internet gelten
    Anlässlich des heute beginnenden Internet Governance Forums (IGF) in Istanbul kritisiert Amnesty International die Doppelmoral des Gastgeberlandes Türkei. "Es ist eine bittere Ironie, dass die Türkei ein Treffen ausrichtet, bei dem die Meinungsfreiheit im Internet ein wichtiges Thema ist, und gleichzeitig Twitter-Nutzer vor Gericht stellt", sagt Sebastian Schweda, Amnesty-Experte für Menschenrechte in der digitalen Welt, der am IGF in Istanbul teilnimmt

    .

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